BFW-Praxisinformation 44/2017 Vergrößern

BFW-Praxisinformation 44/2017

Lackner Ch., Jandl R. [Red.] / Wege zum klimafitten Wald

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47 verfügbare Teile

6.00 €

Inhaltsverzeichnis:

PETER MAYER, ALEXANDRA FREUDENSCHUSS, ROBERT JANDL, MAGDALENA LACKNER
Der Wald in der Klimapolitik
ROBERT JANDL, MICHAEL ENGLISCH, KARL GARTNER, ANDREAS SCHINDLBACHER
Auf welchen Standorten kommt der Wald unter Druck?
GERNOT HOCH, JASMIN PUTZ, HANNES KREHAN
Forstlicher Pflanzenschutz im globalen Wandel
WERNER RUHM
Waldbauliche Möglichkeiten in Zeiten des Klimawandels
THOMAS LEDERMANN, GEORG KINDERMANN
Wie geht man mit gefährdeten Fichtenbeständen um?
SILVIO SCHÜLER, JAN-PETER GEORGE, MICHAEL GRABNER
Trockenstress im Wald: Unterschiede zwischen Baumarten und Herkünften
ALEXANDRA WIESHAIDER
Waldbewirtschaftung im Klimawandel
CHRISTOPH JASSER
Der Klimawandel: Konsequenzen für die Waldbewirtschaftung aus regionaler Sicht
GÜNTER KLEINSZIG
Forstrevier Wolschart: Klimawandel aus der Sicht eines Waldbewirtschafters
GERHARD MARKART, KLAUS KLEBINDER, BERNHARD KOHL, GERTRAUD MEISSL, FRANK PERZL, ANTONIA ZEIDLER,
THOMAS ZIEHER
Klimawandel und Naturgefahren
MANFRED KREINER
Schutzwald und Klimawandel im Spannungsfeld zwischen Beratung und Förderung

Vorwort:

Unsere Wälder können sich selbst nur langsam an die Folgen des Klimawandels anpassen. Eine aktive, nachhaltige Waldbewirtschaftung kann diesen Prozess maßgeblich unterstützen. Gezielte Maßnahmen können die Widerstandskraft der heimischen Wälder deutlich verbessern: von der Anpassung der Baumarten über die gezielte Förderung von Mischkulturen bis zur bodenschonenden Bewirt schaftung der Wälder. Die Referate des BFW-Praxistages 2017 „Wege zum klimafitten Wald“ wurden jetzt in dieser Ausgabe zusammengefasst. Darüber hinaus wird sich das BFW in mehreren Projekten diesem Thema widmen. Zum Beispiel werden anhand von Dauerversuchsflächen die Vorteile von Durchforstungen anschaulich dargestellt, zudem werden in einem anderen Vorhaben alle 2.100 österreichischen Gemeinden eingebunden. Einerseits können diese selbst einen Beitrag leisten, etwa durch die Erstellung kommunaler Waldbewirtschaftungspläne. Andererseits stehen sie vor Ort in direktem Kontakt mit den Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern und können die Handlungsempfehlungen vom BFW effektiv weitergeben.