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Die forstlichen Wuchsgebiete Österreichs
Hauptwuchsgebiet 7: Nördliches Alpenvorland

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Übersicht Hauptwuchsgebiete


Wuchsgebiet 7.1: Nördliches Alpenvorland - Weltteil

Wuchsgebiet 7.2: Nördliches Alpenvorland - Ostteil

Übersicht: Hauptwuchsgebiet 7: Nördliches Alpenvorland

Das nördliche Alpenvorland ist ein Hügelland aus tertiären Sedimenten und eiszeitlichen Schotterterrassen, z.T. mit Löß bedeckt; im Südwesten besteht es aus Moränenlandschaft. Das Klima ist subozeanisch mit einem allmählich West-Ost verlaufenden Gradienten abnehmender Niederschläge und zunehmender Wärme (längerer Vegetationsperiode). Dieser Gradient ist auch durch die unterschiedliche Bodendynamik (auch der Paläoböden) angedeutet: Im Westen auf vergleichbarem Substrat mit Betonung auf Pseudogley, im Osten auf Parabraunerde.
Mit der tiefer liegenden Traun-Enns-Platte und dem Eferdinger Becken wird ein milderes, weniger niederschlagsreiches östliches Wuchsgebiet gegen den kühl-humideren Westen abgegrenzt. Das westliche Wuchsgebiet liegt vornehmlich in der submontanen Stufe, das östliche in der kollinen. Die Ostgrenze des gesamten Hauptwuchsgebietes ist mit der Verbreitungsgrenze des Tschernosem definiert.

08-SEP-00; Rückfragen: Franz Starlinger Index | Waldökologie | Suche