Ergebnisse der terrestrischen Kronenzustandserhebungen im Rahmen des Waldschaden-Beobachtungsystems für das Jahr 2001
Kristöfel F.

Pressetext

Pressespiegel

Ergebnisse der terrestrischen Kronenzustandserhebung im Rahmen des WBS für das Jahr 2001

Methoden und Ergebnisdarstellung

Die terrestrischen Erhebungen des Kronenzustandes im Rahmen des Waldschaden-Beobachtungssystems (WBS) wurden von Anfang Juli bis Mitte September durchgeführt. Die bundesweiten Erhebungen sind in das International Co-operative Programme on Assessment and Monitoring of Air Pollution Effects on Forests (ICP-Forests) der United Nations Economic Commission for Europe (UN/ECE) eingebunden. Nach der Konzeption des ICP-Forests, die auf drei Ebenen (Levels) mit steigender Intensität der Untersuchungen aufbaut, entspricht das Netz des WBS der großräumig-systematischen Erhebung des Waldzustandes (Level I). Die jährlichen Kronenzustandserhebungen auf einem transnationalen Netz mit einer Rasterweite von 16x16km sind für alle EU-Mitgliedsländer gemäß der Verordnung des Rates zum Schutz der Wälder gegen Luftverunreinigungen (VO 3528/86) obligatorisch und werden von der Kommission co-finanziert. Die dem transnationalen Netz entsprechenden Daten werden aus dem nationalen Gesamtnetz selektiert. Diese Daten werden an das Programme Coordinating Centre (PCC) übermittelt und in den gemeinsamen Waldzustandsbericht der UN-ECE und der Europäischen Kommission eingebunden. Der Bericht für das Jahr 2001 wird Mitte 2002 vom PCC publiziert werden.

Die Aufnahmemethoden und Ergebnisdarstellung richten sich nach der im "Manual on Methods and Criteria for Harmonized Sampling, Assessment, Monitoring and Analysis of the Effects of Air Pollution on Forests" der UN/ECE (Hrsg. Programme Coordinating Centre West, Hamburg, 4. Auflage 1998) vorgegebenen Vorgangsweise.

Der Nadel-/Blattverlust (NBV) der einzelnen Probebäume wird vor Ort in 5%-Stufen erfaßt. Diese Einstufungen werden laut Manual zur Darstellung der Ergebnisse zu fünf Klassen ("defoliation classes") zusammengefaßt, die folgendermaßen beschrieben sind:

Bäume mit Nadel-/Blattverlusten bis zu 10% sind als nicht verlichtet (not defoliated), mit 11-25% als leicht verlichtet (slightly defoliated), mit 26-60% als mittel verlichtet (moderately defoliated) und über 60% als stark verlichtet (severely defoliated) definiert. Ein NBV von mehr als 25% wird als Anzeichen von reduzierter Gesundheit angesehen und diese Bäume gelten als "geschädigt" (damaged), der Bereich zwischen 10% und 25% NBV wird als "Warnstufe" (warning stage) bezeichnet.

Baumarten

Die insgesamt 7002 Probebäume des nationalen Netzes mit 260 Probeflächen verteilen sich nach Baumarten (gerundet) auf:

68% Fichte
3% Tanne
4% Lärche
12% Weißkiefer
8% Buche
2% Eiche
3% sonstiges Nadel- und Laubholz

Diese Verteilung unterscheidet sich nur unwesentlich von den gesamtösterreichischen Ergebnissen der Österreichischen Waldinventur.

Baumartenverteilung

Qualitätskontrolle

Zur Sicherung einer gleichbleibenden Erhebungs- und Datenqualität sind verschiedene Maßnahmen vorgesehen. Es werden langfristig erfahrene und ausgebildete Aufnahmeteams eingesetzt, diese werden alljährlich einem speziellen Aufnahmetraining unterzogen. Auf etwa 10% aller Aufnahmeflächen wird eine unabhängige Zweiterhebung durchgeführt.

Es werden international Anstrengungen unternommen, harmonisierte Maßnahmen der Qualitätssicherung und -kontrolle zu entwickeln und im Manual festzuschreiben.

Nutzungseingriffe und Mortalität

Von den in Beobachtung stehenden Probebäumen wurden zwischen den Aufnahmen 2000 und 2001 insgesamt 1.5% im Zuge von Nutzungen entnommen. Ein überdurchschnittlich hoher Anteil von rd. 10% wurde von den Eichen entnommen. Die Ursachen für die Entnahmen sind nicht bekannt und wohl im Zuge der normalen Waldbewirtschaftung erfolgt, die Eichen jedoch dürften aufgrund des schlechten Zustandes gefällt worden sein.
jaehrliche NutzungMortalitaet

Seit der letzten Aufnahme sind nur drei Probebäume abgestorben, d.h. diese wurden bei der diesjährigen Erhebung im Wald stehend tot vorgefunden. Dies entspricht einer Mortalitätsrate von 0,04%, der geringste Wert seit 1991. Die Mortalitätsrate könnte auch höher sein, da die zwischen den Aufnahmen abgestorbenen und entnommenen Bäume nicht erfaßt werden können.

Mechanische Schäden

Im Zuge der jährlichen Kronenzustandserhebungen werden auch mechanische Schädigungen erfaßt. Diese beeinträchtigen nicht nur den Gesundheitszustand des Baumes, sondern können sich auch auf den Kronenzustand auswirken.

Rund 47% aller Probebäume weisen einen mechanischen Schaden auf, rund 25% davon weisen mehrfache Schäden auf. Am häufigsten treten Rücke- und Steinschlagschäden auf, gefolgt von mechanischen Beschädigungen der Krone und Schälschäden. Verfärbungen und Vergilbungen wurden nur an 1.2% der Probebäume festgestellt.

Kronenzustand für alle Baumarten

Über alle Baumarten gerechnet zeigt sich im Vergleich zum Vorjahr eine Verschlechterung des Kronenzustandes. Der Anteil der als "nicht verlichtet" definierten Verlichtungsstufe verringerte sich um 5.5-Prozentpunkte, die "leicht verlichtete" erhöhte sich um 4.7-Prozentpunkte und die als "geschädigt" geltende Gruppe der Verlichtungsstufen "mittel und stark verlichtet/tot" erhöhte sich um 0.8-Prozentpunkte. Der mittlere NBV erhöhte sich auf 9% und erreichte damit wieder den Wert von 1990.
Mittlerer NBV alle Ba

Kronenzustand der Hauptbaumarten

In diesem Aufnahmejahr ist bei den Hauptbaumarten, mit Ausnahme der Eiche, eine mehr oder weniger deutliche Verschlechterung des Kronenzustandes eingetreten (sh. auch Abbildung auf Seite 7 und Tabelle im Anhang).

Fichte

Der Anteil der "nicht verlichteten" Bäume nahm um 2-Prozentpunkte ab, der Anteil der "leicht verlichteten" erhöhte sich geringfügig um 1.4-Prozentpunkte und der Anteil der "geschädigten" Bäume erhöhte sich um 0.6-Prozentpunkte. Der mittlere NBV erhöhte sich um 0.4-Prozentpunkte auf 8.3%.

Mittlerer NBV Fi

Tanne

Der Anteil der "nicht verlichteten" Probebäume verringerte sich um 8.6-Prozentpunkte, der Anteil der "leicht verlichteten" erhöhte sich um 7.2-Prozentpunkte und der Anteil der "geschädigten" erhöhte sich um 1.4-Prozent-punkte. Der mittlere NBV erhöhte sich um 1.6-Prozentpunkte auf 14%.

Mittlerer NBV Ta

Lärche

Der Anteil der "nicht verlichteten" verringerte sich um 7.8-Prozentpunkte. Als "leicht verlichtet" wurden 28.6 % eingestuft, um 6.5-Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Der Anteil der "stark verlichteten" erhöhte sich um 1.3-Prozentpunkte. Der mittlere NBV erhöhte sich um 1.2-Prozentpunkte.

Mittlerer NBV Lae

Kiefer

Der Anteil der "nicht verlichteten" verringerte sich sehr markant um 19.1-Prozentpunkte, der Anteil in der "Vorwarnstufe" erhöhte sich um denselben Prozentsatz. Der Anteil der "geschädigten" blieb mit einer Erhöhung um 0.1-Prozentpunkte nahezu konstant. Der mittlere NBV erhöhte sich um 2.3-Prozentpunkte.

Mittlerer NBV Ki

Buche

Der Anteil der "nicht verlichteten" Probebäume nahm sehr deutlich um 18-Prozentpunkte ab, der Anteil der "leicht verlichteten" erhöhte sich 11-Prozentpunkte. Beim Anteil der "geschädigten" Probebäumen erfolgte eine Erhöhung. um 6-Prozentpunkte. Der mittlere NBV stieg um 3.9-Prozentpunkte.

Mittlerer NBV Bu

Eiche

Bei der Eiche erfolgte in diesem Jahr eine im Vergleich zum Vorjahr sehr auffällige Verbesserung des Kronenzustandes. Der Anteil der "nicht verlichteten" erhöhte sich um 15.1-Prozentpunkte. Der Anteil der "leicht verlichteten" verringerte sich um 5-Prozentpunkte, der Anteil der "geschädigten" um 10.1-Prozentpunkte. Der mittlere NBV verringerte sich um 5.1-Prozentpunkte.

Mittlerer NBV Ei

Defoliation classes 89-01Diese augenscheinliche Verbesserung bei Eiche ist in erster Linie auf den vergleichsweise hohen Nutzungsprozentsatz von 10% zurückzuführen. Der (vorjährige) mittlere NBV des entnommenen Kollektivs war mehr als doppelt so hoch wie derjenige des verbleibenden Kollektivs. Durch diese Entnahmen verbesserte sich also rechnerisch der mittlere NBV des verbleibenden Kollektivs wesentlich. Bei den anderen Baumarten zeigten sich keine so deutlichen Abweichungen. Zudem ist die Gesamtanzahl der verbleibenden Probebäume nur mehr gering, so daß sich die Änderung des Kronenzustandes weniger Bäume sehr deutlich im Gesamtresultat niederschlägt. Aber trotz all dieser Einschränkungen zeigt sich in Summe eine geringfügige Verbesserung des Kronenzustandes. (Abbildung)

Kronenzustand auf den Beobachtungsflächen

Karte kleinDie räumliche Verteilung der Probeflächen mit hohem mittleren NBV zeigt keine interpretierbaren regionalen Konzentrationen auf. Die "schlechten" Flächen sind mehr oder weniger wahllos über das gesamte Bundesgebiet verteilt, diese Verteilung entspricht auch weitgehend der Situation im Vorjahr. Den mit über 40% höchsten mittleren NBV weist, wie auch in den Vorjahren, eine Eichenfläche im Weinviertel auf. Ein mittlerer NBV von mehr als 50% wird auf keiner Probefläche erreicht.

Nur auf rund 4% der Probeflächen sind mehr als die Hälfte der Probebäume "geschädigt" Andererseits sind auf rund 38% der Probeflächen überhaupt keine "geschädigten" Probebäume vorhanden. (Abbildung)

Zusammenfassung

Die diesjährige Kronenzustandserhebung zeigte, nach einer bereits im Vorjahr erfolgten Verschlechterung des Kronenzustandes, eine neuerliche Zunahme der Kronenverlichtungen auf. Durch diese Entwicklung wurden nunmehr wieder ähnliche Werte wie zu Beginn der 90er Jahre erreicht. Über alle Baumarten gerechnet hat sich die Zahl der als "nicht verlichtet" eingestuften Probebäume um 5.5-Prozentpunkte verringert. Starke Veränderungen erfolgten bei Kiefer und Buche, weniger starke bei Fichte, Tanne und Lärche. Nur bei der Eiche trat eine Verbesserung des Kronenzustandes ein, welche durch die Entnahme von stärker geschädigten Bäumen nur teilweise erklärt werden kann.

Bereits im Bericht des vorigen Jahres wurde darauf verwiesen, daß ungünstige Witterungsbedingungen eine der Hauptursachen für die Verschlechterung des Kronenzustandes sind. In der Presseaussendung der UN/ECE vom August 2001 anläßlich der Präsentation des Waldzustandsberichtes 2000 für Europa heißt es: "Extreme weather conditions, parasites and air pollution wreak havoc on the crowns of a quarter of all trees."

Das Jahr 2000 war betreffend die Jahresmitteltemperatur das dritte Rekordjahr in diesem Jahrzehnt. Im Frühling und Frühsommer wird für die Osthälfte Österreichs eine schlimme Dürre konstatiert.
Im Frühling 2001 liegt die Temperatur in ganz Österreich über dem langjährigen Durchschnitt, im Osten und Südosten ist es deutlich zu trocken mit nur 55 bis 75 Prozent der Normalmengen. Für den gesamten Sommer 2001 ergibt sich ein überdurchschnittlicher Temperaturwert. Bei den Niederschlagsmengen werden in der Steiermark, im südlichen Burgenland und in Kärnten nur 50 bis 80% der Normalwerte erreicht. Somit ist dieser Sommer für diese Region durch Dürreschäden geprägt.
(Quelle: ZAMG)

Die von der FBVA durchgeführten langfristigen Erhebungen zum Blühverhalten der Waldbäume zeigen für das Jahr 2001 in den tiefen und mittleren Lagen vor allem im Osten maximale Werte für die meisten Hauptbaumarten. Die starke Samenproduktion beeinflußt direkt und indirekt den Kronenhabitus und die Kronenverlichtung.

Die konstatierte Verschlechterung des Kronenzustandes für dieses und das vorhergehende Jahr kann zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht als längerfristiger Trend interpretiert werden. Es ist aber festzustellen, daß die in den vorvergangenen Jahren vergleichsweise große Stabilität der Entwicklung unterbrochen wurde. Dies kann eine kurzfristige Störung oder das Anzeichen einer beginnenden Verschlechterungstendenz sein. Fundierte Aussagen zur Klärung dieser Frage können nur im Zuge eines langfristigen Monitorings getätigt werden.


Verteilung der Verlichtungsstufen(%)
nach UN/ECE und EU Kriterien
Verlichtungsstufe*
Baumart Jahr nicht leicht mittel stark/tot
. . . . . .
FICHTE 1989 57.9 33.9 7.9 0.3
. 1990 59.0 34.4 6.3 0.3
. 1991 61.6 32.5 5.7 0.2
. 1992 62.7 31.6 5.4 0.3
. 1993 59.8 32.9 6.9 0.4
. 1994 67.4 26.8 5.5 0.3
. 1995 67.1 26.4 6.0 0.5
. 1996 68.9 23.6 7.0 0.5
. 1997 72.7 21.4 5.4 0.5
. 1998 70.1 24.3 5.0 0.6
. 1999 70.6 23.2 5.5 0.7
. 2000 65.3 25.7 7.7 1.3
. 2001 63.3 27.1 8.3 1.3
. . . . . .
TANNE 1989 23.1 48.5 21.6 6.8
. 1990 16.8 58.0 19.9 5.3
. 1991 26.6 50.5 20.8 2.1
. 1992 38.7 47.1 13.1 1.1
. 1993 50.5 36.7 11.2 1.6
. 1994 51.4 32.6 14.9 1.1
. 1995 65.5 25.0 6.5 3.0
. 1996 59.4 25.4 13.2 2.0
. 1997 55.7 33.9 8.3 2.1
. 1998 47.3 31.6 17.4 3.7
. 1999 43.5 36.6 13.4 6.5
. 2000 48.7 34.6 13.5 3.2
. 2001 40.1 41.8 15.4 2.7
. . . . . .
LÄRCHE 1989 40.4 40.4 18.7 0.5
. 1990 60.4 37.9 1.7 0.0
. 1991 65.5 30.5 4.0 0.0
. 1992 61.2 33.7 4.4 0.7
. 1993 75.9 21.8 1.9 0.4
. 1994 77.7 21.2 1.1 0.0
. 1995 84.4 13.3 1.9 0.4
. 1996 76.4 19.9 3.7 0.0
. 1997 72.2 24.7 3.0 0.0
. 1998 73.5 22.8 3.1 0.6
. 1999 72.2 25.0 2.5 0.3
. 2000 75.0 22.1 2.3 0.6
. 2001 67.2 28.6 4.2 0.0
. . . . . .
KIEFER 1989 28.7 57.9 12.5 0.9
. 1990 30.1 55.2 13.3 1.4
. 1991 38.1 51.7 9.7 0.5
. 1992 38.9 51.5 7.9 1.7
. 1993 37.4 49.6 11.3 1.7
. 1994 30.8 51.2 15.6 2.4
. 1995 60.2 31.6 6.8 1.4
. 1996 53.8 40.1 5.2 0.9
. 1997 52.2 40.1 6.9 0.8
. 1998 51.8 40.9 6.3 1.0
. 1999 47.9 46.4 5.3 0.4
. 2000 52.9 37.4 8.9 0.8
. 2001 33.8 56.5 9.4 0.3
. . . . . .
BUCHE 1989 39.1 48.6 11.7 0.6
. 1990 38.9 47.3 13.6 0.2
. 1991 38.7 53.2 7.2 0.9
. 1992 52.0 43.1 4.5 0.4
. 1993 45.1 50.4 4.5 0.0
. 1994 52.1 43.4 4.3 0.2
. 1995 74.2 21.1 4.3 0.4
. 1996 62.9 31.1 5.5 0.5
. 1997 61.6 30.6 7.5 0.3
. 1998 63.7 30.7 4.9 0.7
. 1999 69.1 25.2 5.0 0.7
. 2000 68.3 28.5 2.4 0.8
. 2001 50.3 39.5 9.4 0.8
. . . .. . .
EICHE 1989 21.7 50.0 27.2 1.1
. 1990 22.3 54.2 19.0 4.5
. 1991 24.6 49.7 23.9 1.8
. 1992 17.9 51.2 27.8 3.1
. 1993 37.7 42.8 15.1 4.4
. 1994 35.4 43.7 16.5 4.4
. 1995 51.6 34.9 10.3 3.2
. 1996 21.0 43.5 30.1 5.4
. 1997 37.3 28.6 30.3 3.8
. 1998 32.7 37.8 22.4 7.1
. 1999 27.1 46.5 20.6 5.8
. 2000 35.6 35.6 22.1 6.7
. 2001 50.7 30.6 14.2 4.5
. . . . . .
ALLE 1989 49.4 39.8 10.2 0.6
BAUMARTEN 1990 50.8 40.1 8.5 0.6
. 1991 54.6 37.9 7.1 0.4
. 1992 56.4 36.7 6.3 0.6
. 1993 54.9 36.9 7.5 0.7
. 1994 59.9 32.3 7.1 0.7
. 1995 67.1 26.3 5.9 0.7
. 1996 65.7 26.4 7.2 0.7
. 1997 67.8 25.1 6.4 0.7
. 1998 65.8 27.5 5.8 0.9
. 1999 66.1 27.1 5.9 0.9
. 2000 63.2 27.9 7.6 1.3
. 2001 57.7 32.6 8.5 1.2

Verlichtungsstufe
Nadel-/Blattverlust
nicht
0-10%
leicht
>10-25%
mittel
>25-60%
stark
>60%
tot
100%

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