Tag der offenen Tür am Institut für Forstschutz 2002
Linhart R.

Tag der offenen Tür 2002 am Institut für Forstschutz

Eine Veranstaltung im Rahmen der ScienceWeek @ Austria 2002 und der Woche des Waldes

schadensdiagnose am lebenden Baum
Den Einstieg in die neue Existenz als beging die ehemalige Forstliche Bundesversuchsanstalt mit einer Reihe von Veranstaltungen im Rahmen der Woche des Waldes und der ScienceWeek @ Austria 2000.
Eine davon war der "Tag der offenen Tür am Institut für Forstschutz" am 12. Juni 2002. Zahlreiche Schulklassen und Schönbrunn-Spaziergänger ließen sich von Forstschutz-Experten und Expertinnen zeigen, wie sie Schädigungen und Krankheiten des Waldes erforschen und bekämpfen.
Molekulargenetische Methoden
Schadensdiagnose am lebenden Baum (Bild 1),
Pilze, Insekten und Nematoden unter dem Elektronenmikroskop (Bild 2),
die Bestimmung von Schadpilzen (Bild 3),
sowie eine Sammlung von Forstschädlingen und Nützlingen,
die Analyse von Schadursachen an praktischen Beispielen,
Wildökologie und Wildschäden
und molekulargenetische Methoden beim Forstschutz waren einige Themen der Stationen.
{short description of image} Insgesamt ca. 350 Gäste interessierten sich für die Arbeiten des Instituts für Forstschutz und freuten sich über kleine Bäume und Ansichtskarten mit 28 verschiedenen Baummotiven, die sie zur Erinnerung an den Besuch beim neuen BFW mit nach Hause nehmen konnten.

"Star" war jedoch der exotische Asiatische Laubholzbockkäfer, ein schöner, aber für Bäume äußerst gefährlicher Käfer aus China, der wahrscheinlich in Verpackungsholz nach Österreich eingeschleppt wurde. Auch die Borkenkäfer und die Rosskastanienminiermotte erfreuten sich wegen der leider anhaltenden Aktualität noch immer großer Publikumsgunst.
{short description of image} Die "ALB-CD-ROM" des BFW bietet über 50 Makroaufnahmen des Anoplophora glabripennis Motschulsky, die in 2 Stufen bis zehnfach vergrößert werden können, aufgenommen von Experten des BFW.
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Pressetext
Institut für Forstschutz